Piano & Sand – New Moon
27.11.2025 | Silbersaal
Am 27. November präsentierte Jeunesse Schwaz im Silbersaal des SZentrums die Veranstaltung Piano & Sand. Die Kombination aus live gespielter Klaviermusik und kunstvoller Sandmalerei auf dem Leuchttisch – projiziert auf eine große Leinwand – begeisterte das Publikum und sorgte für eindrucksvolle visuelle und musikalische Momente.
Die Künstlerinnen Sabina Hasanova (Klavier) und Anna Vidyaykina (Sandmalerei) gestalteten das Programm unter dem Titel „New Moon“ mit Werken von Claude Debussy, Lili Boulanger, Sergej Rachmaninow, Maurice Ravel, Astor Piazzolla und weiteren Komponisten. Die Darbietung widmete sich symbolisch dem Mond – einem Himmelskörper, der sowohl romantische Stimmungen weckt als auch emotionale Tiefe berührt.
Zu hören waren unter anderem Debussys „Clair de lune“, Chopins Nocturne b-Moll op. 9/1, Ravels „Pavane pour une infante défunte“, Rachmaninows Prélude cis-Moll op. 3/2, ausgewählte Teile aus Tschaikowskys „Die Jahreszeiten“ sowie Piazzollas „Libertango“ in einer speziellen Bearbeitung.
In der Verbindung von Musik und Sandmalerei entstand ein atmosphärisches Gesamterlebnis, das Zuschauer:innen jeden Alters in seinen Bann zog und den Abend im SZentrum auf besondere Weise prägte.


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Piano & Sand – New Moon

27.11.2025 | Silbersaal
Am 27. November präsentierte Jeunesse Schwaz im Silbersaal des SZentrums die Veranstaltung Piano & Sand. Die Kombination aus live gespielter Klaviermusik und kunstvoller Sandmalerei auf dem Leuchttisch – projiziert auf eine große Leinwand – begeisterte das Publikum und sorgte für eindrucksvolle visuelle und musikalische Momente.
Die Künstlerinnen Sabina Hasanova (Klavier) und Anna Vidyaykina (Sandmalerei) gestalteten das Programm unter dem Titel „New Moon“ mit Werken von Claude Debussy, Lili Boulanger, Sergej Rachmaninow, Maurice Ravel, Astor Piazzolla und weiteren Komponisten. Die Darbietung widmete sich symbolisch dem Mond – einem Himmelskörper, der sowohl romantische Stimmungen weckt als auch emotionale Tiefe berührt.
Zu hören waren unter anderem Debussys „Clair de lune“, Chopins Nocturne b-Moll op. 9/1, Ravels „Pavane pour une infante défunte“, Rachmaninows Prélude cis-Moll op. 3/2, ausgewählte Teile aus Tschaikowskys „Die Jahreszeiten“ sowie Piazzollas „Libertango“ in einer speziellen Bearbeitung.
In der Verbindung von Musik und Sandmalerei entstand ein atmosphärisches Gesamterlebnis, das Zuschauer:innen jeden Alters in seinen Bann zog und den Abend im SZentrum auf besondere Weise prägte.

