Reverie – Getanzte Träume
23.10.2025 – 25.10.2025 | Silbersaal
Vom 23. bis 25. Oktober 2025 war die Limonada Dance Company unter der Leitung von Enrique Gasa Valga mit „Reverie – Getanzte Träume“ im SZentrum Schwaz zu Gast. Die Premiere wurde vom Publikum mit Standing Ovations bedacht und zeigte erneut die besondere künstlerische Handschrift des international gefeierten Choreografen.
Der dreiteilige Tanzabend von Enrique Gasa Valga führte durch drei sehr unterschiedliche choreografische Welten, die sich durch starke Bilder, Emotionalität und präzise Bewegungssprache auszeichneten.
1. Après la pluie
Der Abend begann mit „Après la pluie“, getanzt zu Erik Saties „Gnossiennes“. Das Stück widmet sich der Stille nach dem Sturm und zeichnet ein feines, zurückhaltendes Stimmungsbild rund um Erinnerung, Hoffnung und Verletzlichkeit.
2. Mareas
Im zweiten Teil „Mareas“ („Gezeiten“) standen zyklische Veränderungen und innere Wandlungsprozesse im Mittelpunkt. Inspiriert von Natur und Jahreszeiten entstanden kraftvolle, fließende Bewegungen, die den Rhythmus von Wandel und Neubeginn thematisierten.
3. Der Tod und das Mädchen
Zum Abschluss folgte die Choreografie zu Franz Schuberts „Der Tod und das Mädchen“. In diesem Teil begegnen sich Nähe, Abschied und Vergänglichkeit in einer intensiven tänzerischen Form, die zwischen Kraft und Fragilität changiert.
„Reverie – Getanzte Träume“ verband klassische Ballettästhetik mit zeitgenössischem Tanz und präsentierte einen vielfältigen, atmosphärischen Abend, der das Publikum im SZentrum sichtbar beeindruckte.






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Reverie – Getanzte Träume

23.10.2025 – 25.10.2025 | Silbersaal
Vom 23. bis 25. Oktober 2025 war die Limonada Dance Company unter der Leitung von Enrique Gasa Valga mit „Reverie – Getanzte Träume“ im SZentrum Schwaz zu Gast. Die Premiere wurde vom Publikum mit Standing Ovations bedacht und zeigte erneut die besondere künstlerische Handschrift des international gefeierten Choreografen.
Der dreiteilige Tanzabend von Enrique Gasa Valga führte durch drei sehr unterschiedliche choreografische Welten, die sich durch starke Bilder, Emotionalität und präzise Bewegungssprache auszeichneten.
1. Après la pluie
Der Abend begann mit „Après la pluie“, getanzt zu Erik Saties „Gnossiennes“. Das Stück widmet sich der Stille nach dem Sturm und zeichnet ein feines, zurückhaltendes Stimmungsbild rund um Erinnerung, Hoffnung und Verletzlichkeit.
2. Mareas
Im zweiten Teil „Mareas“ („Gezeiten“) standen zyklische Veränderungen und innere Wandlungsprozesse im Mittelpunkt. Inspiriert von Natur und Jahreszeiten entstanden kraftvolle, fließende Bewegungen, die den Rhythmus von Wandel und Neubeginn thematisierten.
3. Der Tod und das Mädchen
Zum Abschluss folgte die Choreografie zu Franz Schuberts „Der Tod und das Mädchen“. In diesem Teil begegnen sich Nähe, Abschied und Vergänglichkeit in einer intensiven tänzerischen Form, die zwischen Kraft und Fragilität changiert.
„Reverie – Getanzte Träume“ verband klassische Ballettästhetik mit zeitgenössischem Tanz und präsentierte einen vielfältigen, atmosphärischen Abend, der das Publikum im SZentrum sichtbar beeindruckte.





